Über den Autor Rene Holz

Ich schreibe Kinderbuch-Serien für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren, arbeite an meiner ersten Serie (Alter 10-12) und plane 2026 drei bis fünf Bände.

Warum ein Kinderbuch und warum jetzt?

Es ist an der Zeit, dass ich einen großen Wunsch aus meiner Kindheit umsetze. Meine Erinnerungen in der Altersspanne sind sehr dicht und kennzeichnen zwei unterschiedliche Erfahrungen, konträre Erfahrungen. In der Grundschule Klasse 1-4 wurde ich von meinen Mitschülern als lieb und wichtig angesehen. Ich war Klassensprecher und auf fast jeder Geburtstagsparty. Ich lebte mit meiner Mutter und mit meinem 2-Jahre jüngeren Bruder in Berlin Friedenau und ging in die Rubens Grundschule. Sie wird heute Friedenauer Gemeinschaftsschule benannt. Dann zogen wir nach Rudow und ab der 5. Klasse war ich dann für zwei Jahre auf der Oskar-Heinroth-Grundschule in Rudow. Hier war ich ein „niemand“. Diese konträren Erfahrungen fließen in meine Kinderbücher ein.

Schreib-Background: Ich schreibe seit über zwei Jahrzehnten Texte zu verschiedensten Themen, für eigene Projekte und als Ghostwriter. Ich habe auch schon Kinderbücher begleitet, aber nicht in dieser Altersstufe.

Als Vater von zwei Kindern (Tochter und Sohn) und als 2-facher Opa sehe ich sehr klar, was Kinder fesselt und was sie sofort weglegen. Ich sehe auch, wie stark ein gutes Buch wirkt, wenn es zur richtigen Zeit kommt. 

Hinzu kommt eine Erfahrung, die für mein Schreiben sehr wichtig ist: Ich habe viele Jahre mit Kindern zwischen 6 und 12 Jahren gearbeitet, als Fußballlehrer und im Musikunterricht. Wer Kinder in diesem Alter über längere Zeit begleitet, merkt schnell, wie verschieden sie auf Sprache, Tempo, Humor und Spannung reagieren. Genau dieses Gespür nehme ich mit in meine Geschichten.

Ende 2024 bin ich nach Teneriffa gezogen. Ich lebe hier zwischen Meer und Bergen, und ich mag das warme Klima, weil es meinen Kopf ruhig macht. Ich schreibe konzentrierter, wenn ich Luft und Licht um mich habe.

Wie arbeite ich?

Ich schreibe nicht einfach Kapitel auf Kapitel. Am Anfang steht immer ein Fundament, damit eine Serie konsistent bleibt. Und selbst bei Texten für Websites, Social Media oder Whitepaper gehe ich so vor.

Bei Büchern nimmt die Story-Bibel eine wichtige Rolle ein. Damit erreiche ich, dass Figuren, Regeln und Orte stabil bleiben und sich weiterentwickeln können. In der Bibel kommen auch neue Ideen und Nuancen rein.

Dann habe ich ein Polier-Template entwickelt, dass das Geschriebene mit den Anforderungen aus der Storybibel abgleicht.

Zusätzlich führe ein ausführliches Tagebuch. Hier halte ich Entscheidungen fest und verstehe dadurch meinen Prozess klar.

Ich überarbeite viel, weil Tempo nichts bringt, wenn Logik und Stimme kippen. Neben der Logik und Stimme schaffen Überarbeitungen auch Weiterentwicklungen, neue offene Fäden und Wendepunkte. Dieser Arbeitsabschnitt ist pure Freude und bestätigt mir, das Texte dynamisch sind.

Die KI recherchiert, prüft und ist mein Sparringspartner. Die Leser kommen etwas später, dann wenn die Rohfassung fertig ist.

Das Tagebuch ist dabei kein Deko-Element. Es ist mein Werkzeug. Ich halte fest, was ich ändere, warum ich es ändere und was dadurch besser wird. So entsteht nicht nur ein Buch, sondern ein System, mit dem ich mehrere Bände zuverlässig schreiben kann und meine Leserinnen und Leser immer wieder neue, interessante, spannende und humorvolle Geschichten lesen können.

Was du auf dieser Seite findest

  • Werkstatt-Einblicke: echte Schritte, echte Korrekturen, ungefiltert (ab Band 2).
  • Updates zur Serie 2026ff.
  • Inhalte für Eltern, die Bücher für 10–12-Jährige suchen.
  • Inhalte für Lehrkräfte, die Leseförderung praktisch umsetzen wollen.
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